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Die
Geschichte von unserem Kater "Juppi"
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Die Geschichte von Juppi und die Channelings seiner Seele helfen vielleicht eine
neue Sichtweise über Tiere auf breiterer Basis zu erlangen - diese als Geschöpfe
Gottes anzuerkennen. (Wir haben Juppis Lebens-geschichte chronologisch
aufgezeigt) |
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„Juppi“, war ein
ausgesetztes Tier als wir ihn vor 5 ½ Jahren zu uns genommen hatten.
Nach Schätzung des Tierarztes lag sein Alter ca. zwischen 2-4 Jahren.
Er hatte von Anfang an mit
großen gesundheitlichen Handicaps zu leben. Arthrose im hinteren Bein,
ein verdickter Herzmuskel, Wasser in der Lunge.
Als wir uns damals entschlossen hatten, wieder eine Katze zu
uns zu nehmen, hatten wir für uns die Bedingung gesetzt, dass es ein
älteres oder krankes Tier sein sollte, da diese meist nur schwer
vermittelt werden können. Und genaue 1 Woche später kam Juppi.
Juppi hat alle seine Schwächen
gut kompensiert, bis auf ein Problem, dass über die letzten Jahre immer
schlimmer wurde und zu dessen tieferen Verständnis wir
unsere spirituelle Freundin Barbara um Hilfe baten, die Tierseelen channelt. |

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Beschreibung des Symptoms:
Wenn er sein „großes Geschäft“ verrichtet, dann erleidet er mitten im
Vorgang eine Art Ohnmacht. Mitten im Pressen bricht er ab und schleicht
ganz betäubt und im Zeitlupentempo durch das Haus, verkriecht sich
irgendwo und ist ganz apathisch. Eine Tierärztin, die ihn vor einiger
Zeit daraufhin untersuchte, hat festgestellt dass er am unteren Ende
der Wirbelsäule, auf leichten Druck mit den Fingern, sehr starken
Schmerz spürt. Ihre Diagnose lautete, dass offensichtlich die Arthrose
im hinteren Bein (das hintere rechte Bein ist im Knie steifer,
vermutlich durch eine nicht behandelte Unfallverletzung) zu einer
Fehlstellung in der Wirbelsäule geführt hat und dies nun auf die Nerven
drückt. Durch das Pressen wird dieser Schmerz
verstärkt und so stark, dass Juppi den
Vorgang abbricht. Erst nach einiger Zeit erholte er sich und nimmt wieder am Leben
teil.
Da sich der Zustand nicht
verändert sondern regelmäßig auftritt und Schmerzmittel und Spritzen
auch keine dauerhafte Lösung bieten, baten wir die geistige Welt bzw.
seine Seele um die Information zu den Hintergründe und
Therapiemöglichkeiten. Wir möchten unserem Gefährten die optimale
Lebensqualität bieten, die machbar ist. |
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Channeling „Juppi“,
28.8.2005
.... von Barbara Suter
„Ich grüsse dich von Seele zu Seele, von Licht zu Licht, von Liebe zu
Liebe.
Ich kann sagen, dass mein Leben nicht gut verlaufen ist, bis ich zu
denjenigen Menschen gekommen bin, welche ein tiefes Verständnis
gegenüber allem lebendigen Ausdruck hier auf diesem Planeten haben. Es
erfüllt mich mit Freude und tiefster Dankbarkeit, bei Menschen sein zu
dürfen, welche wissen - mit ihrem Herzen wissen - was das Dasein der
Tiere für einen Stellenwert hat, nämlich denselben Stellenwert, den
jeder Aspekt des Universellen Geistes, der sich in materieller Form
ausdrückt, hat: denjenigen der absoluten Gleichwertigkeit. Denn ist es
nicht so, dass jedes Atom, jeder Lichtfunke der selben Quelle entspringt
oder entsprungen ist und somit alles in sich trägt, was die Quelle in
sich trägt? Und ist es nicht so, dass auch die Quelle eine Quelle hat,
also gespeist wird vom Absoluten, vom Licht an sich das ebenso in jedem
- ich möchte es als Partikel der schöpferischen Urkraft bezeichnen -
enthalten ist, sein muss? So ergießt sich das ewige Licht durch Universen, erschafft, verändert, fügt an in einem zeitlosen Prozess der
den Zweck der Ausdehnung und der Schöpfungserfahrung verfolgt.
Meinen Dank für all die Liebe, Fürsorge und Zuwendung welche mir täglich
zuteil wird. Mein Lebenszyklus hier hätte sonst schon vor längerer Zeit
seinen Abschluss gefunden.
Nun, mein gesundheitlicher Zustand ist tatsächlich problematisch und
erschafft viel Schmerz. Mein materieller Körper trägt die Spuren
menschlichen Unverständnisses, Grobheit, Gedankenlosigkeit in sich. Doch
sind wir Tiere in der Regel nicht nachtragend, nicht in der Weise, wie
es die Menschen sind. Aber die Erinnerung bleibt, und damit oft auch
Angst und Schmerz. Vieles hat schon Heilung erfahren, vor allem was
Gedanken und Gefühle anbelangt. Ich bin glücklich über die Geborgenheit,
die ich nun täglich erfahren darf.
In großer Liebe, Juppi.“
Dr. Ambrosius*: Wie kann Juppi geholfen werden, damit sich sein Zustand
verbessert?
(* ein Tierarzt auf der geistigen Ebene))
„Gott zum Gruß - dann machen wir uns also an die Arbeit. Da gibt es
Möglichkeiten, liebe Seelen. Doch erwartet keine Wunder, denn ihr wisst
ja, dass alles, was sich in materieller Form darstellt, ein anderes
zeitliches Konzept kennt und lebt.
Es ist ziemlich lange her - nach menschlichem Ermessen - dass ich auf
Erden weilte und meine Funktion als Tierarzt wahrnahm. So ist es mir
eine Freude, nun hinter den Kulissen zu wirken und euch auf mentalem Weg
zu erreichen. Genug über mich, denn euer Kummer heißt Juppi, ein
wunderbares, kraftvolles, äußerst liebenswertes Wesen, welches mit viel
Mut und Zähigkeit seinen Weg gegangen ist. Spürt sein Vertrauen, seine
tiefe Verbundenheit!
Sein Dasein erfuhr eine große Wende, als er bei euch einen Platz zum
Leben, zum wirklich Leben, erhielt. Was heißt für Juppi wirklich leben?
Nun, ich würde sagen, eingebettet sein in liebevolle Zuwendung, in
bewusstes liebevolles Handeln gegenüber dem euch vom Sein anvertrauten
vierbeinigen Freund. Die Menschen sind sich noch nicht wirklich darüber
bewusst was für Auswirkungen das Anerkennen der Tierwelt als
Manifestation von Allem-das-ist hat, eine Manifestation, die euch
in höherem Sinne nur Liebe darbringt, euch dient auf eurem Weg des
Lernens, des Wachsens.
Doch wenden wir uns jetzt den physischen Dingen zu. Durch die Schmerzen
verkrampft sich die Muskulatur. Es wäre hilfreich, diese mittels sanfter
Massage zu lockern, denn wenn die Muskulatur lockerer ist, verbessert
sich die Zirkulation, und alle Organe werden besser genährt. Ich schlage
vor, dass ihr das hintere Beinchen mental behandelt - dazu später mehr.
Ein weiterer Vorschlag wäre den untern Rücken ab und zu mit einer Wärme-
oder auch Farblampe zu bestrahlen. Auch hier kann mit sanftem Berühren -
nur Auflegen der Hand - etwas bewirkt werden. Es geht dabei um ein
bewusstes Berühren, ein absolutes Präsent-sein im Kontakt mit Gewebe und
Kreuzbein. Das Kreuzbein hat eine leichte Verschiebung erfahren was den
ganzen unteren Rücken, letztendlich die ganze Wirbelsäule
beeinträchtigt. Zieht von Zeit zu Zeit auch die Schmerzen aus dem untern
Rücken, denn diese sammeln sich dort an - es ist zu vergleichen mit
einem Behälter, in den immer wieder etwas hinein gegeben wird und der
sich entsprechend füllt.
Gruß und Segen - und meinen tiefsten Dank für das, was ihr euren
vierbeinigen Schützlingen an Gutem zukommen lässt.“
Adamaya, 28.8.2005 |
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Im März 2006 haben wir uns nochmals an Barbara, mit der Bitte um
Unterstützung bei der Behandlung von Juppi, gewandt:
Juppis Allgemeinzustand hat sich nicht grundlegend verbessert.
Der Schmerz beim Kotabsetzen war in den
vergangenen Monaten so stark, dass er sein Katzenklo im Kellerraum nicht
mehr benutzte und er sein Geschäft hin und wieder im Haus verrichtete.
Er hat das Katzenklo immer wieder fluchtartig verlassen, da es Ihn ja an
Schmerz erinnert.
Wir haben Juppi an anderer Stelle im Haus eine
neue Katzentoilette eingerichtet, die er auch angenommen hat. Auch hier beginnt jetzt aktuell die Situation, dass
er den Vorgang abbricht und den Raum fluchtartig verlässt.
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Anfang Februar 2006 hatte er eine Auseinandersetzung
mit einem Nachbarskater und im Zuge der Behandlung seines geschwollenen
Jochbeins wurde auch seine Wirbelsäule geröntgt und ein Blutbild
erstellt.
Zum Röntgenbild: Es wurde eine Entzündung am Kreuzbein und im
gesamten umliegenden Bereich sichtbar, so wie Barbara es auch gechannelt
hattest. Die Situation ist lt. Aussage des Tierarztes ein ständiger
Entzündungsherd und sehr schmerzhaft und eigentlich nicht behandelbar . Seine Blutwerte waren in Ordnung.
Da sein Gesamtzustand zu diesem Zeitpunkt ziemlich
schlecht war, haben wir parallel auch eine Tierheilpraktikerin
hinzugezogen.
Juppi wird seit der Untersuchung mit Schüssler
Salzen und anderen homöopathischen Mitteln behandelt. Außerdem
verabreichen wir ihm verschiedene Bach- Blüten.
Bisher ist keine Besserung festzustellen.
Zum Zeitpunkt der Untersuchungen war sein Zustand
so schlecht und nach unserer Einschätzung war Juppis Lebenskraft
ziemlich „down“.
Außerdem hat er ständiger Stress mit dem Kater in
der Nachbarschaft.
Die Einschränkungen mit Wirbelsäule und seinem
Bein hindern Juppi sich zu wehren, obwohl er größer ist als der fremde
Kater und man kann fühlen, wie Juppi gedemütigt nach jeder
Auseinandersetzung mit eingezogenem Schwanz wieder ins Haus zurückgeht.
Inzwischen geht er nur mehr zögerlich raus.
Sein augenblicklicher gesundheitlicher Zustand: Schmerzhaft und eingeschränkt. Große Probleme, wenn
er auf die Katzentoilette muss, weil ihm das Kreuzbein so große
Schmerzen bereitet. Sein emotionaler Zustand ist, dass seine
Lebensfreude und Lebensqualität sehr eingeschränkt ist. Was wir auch
nicht wissen, wie alt er überhaupt ist.
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Channeling „Juppi“, 24.3.2006 (Arghon-Kollektiv)
.... von Barbara Suter
„Gerne folgen wir deiner Bitte und nehmen uns dem Sorgentier Juppi an.
Es ist zu anerkennen, dass ihr alles Menschenmögliche für ihn getan
habt und auch wenn es aussieht, als hätte keine Veränderung
stattgefunden, so möchten wir euch sagen: Wunderbares hat sich
zugetragen! Denn auf einer ganz tiefen Ebene, die euch wohl bis zu einem
bestimmten Grad bewusst und vertraut ist, konnte Heilung stattfinden,
Heilung, die so nötig war, nicht nur für die wunderbare Seele, welche mit
dem Namen Juppi bei euch weilt, sondern für das Tierreich im Ganzen
gesehen. Es ist eine Zeit, in der vieles auf materiellen Ebene nicht ins
Gleichgewicht gebracht werden kann, aber die Wirkung eures heilenden
Tuns blieb und bleibt nicht aus, denn auf der tiefen Ebene ist noch viel
mehr Heilung nötig als ihr euch vorstellen könnt.
Wir sehen euren Schmerz darüber, dass ihr nicht die Resultate erzeugen
konntet, die ihr euch so sehr gewünscht habt. Und doch: Wir möchten euch
immer wieder ermutigen, euren Weg weiter zu gehen, das Ganze im Auge zu
behalten in der Gewissheit, diesem zu dienen, wenn auch manchmal für ein
Individuum nicht mehr viel getan werden kann.
Euer geliebte Juppi ist am Ende seiner Kräfte; sein Lebenszyklus ist
beinahe abgeschlossen. Sollte sich sein körperlicher Zustand weiterhin
verschlechtern, dann wäre Rücksprache mit dem Tierarzt sinnvoll und die
Frage zu klären, ob es nicht besser wäre , das Wesen von seinem Leiden
zu erlösen. Sein Gesamtzustand ist kritisch, ist an einem Punkt
angelangt, wo kaum noch ein Wille zum Leben da ist. Wie ihr selber
wisst, sind körperliche Schmerzen sehr kräftezehrend und bringen, Mensch
wie Tier, mit der Zeit dazu, innerlich aufzugeben. Dieses Aufgeben
bewirkt ein sachtes Lösen der Seele von der Körperlichkeit, ein
langsames sich Zurückziehen, ist ein Signal für die Seele, die Situation
- man könnte sagen - zu überdenken und überprüfen. Denn in lang
anhaltenden Schmerzzuständen kann die Seele ihre Impulse nicht mehr
wirklich übermitteln, denn der Schmerz stellt so etwas wie eine Wand
dar, welche trennend wirkt. So stellt sich dann auch die Frage, ob eine
Inkarnation weitergeführt werden soll oder nicht.
Betrachtet es grundsätzlich vom Standpunkt der Seele aus: Wie würde sie
entscheiden, wenn sie nicht mehr ihren Zweck erfüllen könnte? Schmerz
ist einerseits ein starkes Bindeglied, anderseits ein Werkzeug der
Trennung. Er behält Mensch wie Tier in einer Lage, wo nichts entschieden
werden kann, denn Schmerz vermag alles zu überdecken. Er kann Dinge
verzerren und somit eine Lösung verhindern. Bedenkt die Auswirkungen auf
Mensch wie Tier. Juppis Seele ist bereit, die materielle Ausdrucksweise
zu verlassen - aber solange Hoffnung in euren Herzen ist, nutzt die Zeit
zur Pflege und für euren eigenen Prozess des Loslösens. Trefft nicht
eine umgehende Entscheidung. Sprecht zu Juppi und erlaubt der Seele
bewusst, ihre Heimreise anzutreten. Dies wird euch und Juppi, der so
stark mit euch verbunden und euch aus tiefstem Herzen zugetan ist, beim
Loslösungsprozess helfen. Solltet ihr euch für den letzten Schritt beim
Tierarzt entscheiden, so seid versichert, dass es seine Richtigkeit hat,
denn eine Seele, die nicht mehr wirklich mit der Persönlichkeit
verbunden ist, ihr die nötigen Impulse nicht mehr übermitteln kann, ist
im Universum besser aufgehoben.
Es steht euch frei, eure Behandlungsweisen weiterhin anzuwenden, aber
bedenkt immer wieder, dass, wenn sich auf körperlicher Ebene keine
Veränderung mehr einstellt, sich die Frage nach dem Abschied immer
klarer stellen wird.
Durch seine allgemeine Schwäche, ist Juppi nicht mehr in der Lage, sein
Revier zu kontrollieren. Es ist auf irdischer Ebene ein klares Gesetz,
dass die Stärkeren Tierwesen Reviere in Beschlag nehmen, diese
kontrollieren und sie somit in Ordnung halten. Ein Führen hat eine
ordnende Kraft, erzeugt Klarheit für andere Tierwesen. Somit liegt es in
der Natur der Sache, dass Juppi der Situation nicht gewachsen ist - auch
die Gnome haben hier kaum eine Möglichkeit, einzuwirken, denn
Gesetzmäßigkeiten, die dienlich sind, können oder sollten nicht einfach
verändert werden.
Juppis Alter können wir mit etwa sechs Jahren
einordnen.
Unseren Segen und unsere Liebe für euch und für euer geliebtes
Katzenwesen Juppi. Erbittet unserer Präsenz, und wir sind an eurer
Seite.“ |
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Zwischenzeitlich haben wir Juli 2006 und wir fühlen, dass wir eine
schwere Entscheidung treffen müssen. Juppi
bekommt jeden Tag seine Ration mit Schmerzmitteln in der
Höchstdosierung. Mehrere Tage dazwischen ausfallen zu lassen, war
nicht Erfolg versprechend, da irgendwann die Schmerzen im Kreuzbein
zu groß wurden und er dadurch sein "Geschäft" immer abbrach. Auch die
von unserem Tierarzt vorgeschlagene und zwischenzeitlich
durchgeführte Therapie mit Cortison und Versuche mit homöopathischen Mitteln konnten dies nicht
verändern. Wir glauben, dass Juppi nicht die Kraft hat, den
Schließmuskel richtig einzusetzen. Vor einigen Wochen war der
Darm schon so verstopft, weil der Stuhlgang zu hart war und er
mehrere Tage nicht mehr konnte. Der Tierarzt hat dann Paraffinöl als Gleitmittel in den Darm gespritzt damit es
leichter geht.
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Zum Glück
lässt er dass alles mit sich geschehen. Juppi ist außergewöhnlich friedfertig
und hat sehr großes Vertrauen zu uns.
Ansonsten nimmt Juppi am täglichen Leben teil. Das Pendel schlägt in beide
Richtungen. Mal zieht er sich zurück, dann wieder mobilisiert er
Lebenskräfte. Generell muss man aber festhalten, dass sich durch die
dauernde Entzündung des Kreuzbeins die Situation mit dem Stuhlgang verschlimmert hat und wir
achten jeden Tag darauf ob es auch funktioniert.
Wir sind im unklaren, was seine Seele wünscht, da er keinen Eindruck einer kranken Katze hinterlässt. Wir wissen nicht ob er
ständig leidet und wir ihm beim Übergang helfen sollten. Wir haben unser
Leben auf die Pflege von Juppi eingerichtet .
Man ist halt in ständiger Sorge...
Wir sind bereit Juppi jederzeit loszulassen, wenn das der Wunsch der
Seele ist.
Es ist uns wegen der emotionalen Verbundenheit nicht möglich, ein
eigenes objektives Channeling zu machen.
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Channeling „Juppi“, 23.7.2006
.... von Barbara Suter
„Das kleine Licht, welches in einem
Katzenkörper hier auf Erden weilt, grüsst euch, berührt euch.
Es ist mir in erster Linie ein Anliegen, meinen Menschen von Herzen für
Pflege und Fürsorge zu danken, denn es wird und wurde ihnen eine
schwierige Aufgabe gestellt, eine Aufgabe, die dahin führt, ein noch
tieferes Verständnis zu entwickeln betreffend derjenigen Wesen, welche
in einem Tierkörper ihren Entwicklungsweg hier durchleben. Auch geht es
um die Weiterentwicklung der Liebe, derjenigen Kraft, welche nichts mit
Emotionen, sondern mit der Wahrheit zu tun hat und alles ständig in
Bewegung hält.
Es ist nicht leicht, in einem Körper zu sein, der solche Schwierigkeiten
und Schmerzen bereitet. So befinde ich mich auf einer Gratwanderung,
begegne der ständig wiederkehrenden letztendlichen Entscheidungsfrage.
Es ist ein Pendeln zwischen den Welten, ein Hin- und Her- Bewegen
zwischen Form und Formlosigkeit. Es ist dies ein Prozess, den so viele
Menschen durchleben wenn es darum geht, die gegenwärtige Inkarnation
langsam abzuschließen; eine Vorbereitung, ein sich lösen, sich aus der
Materie schälen.
Mit jedem Moment, der mit Schmerz angefüllt ist, geschieht ein Rückzug
der Essenz; mit jedem Moment der Abwesenheit des Schmerzes erfolgt ein
Zurückgleiten der Essenz. Es lässt sich vergleichen mit einer Person,
die weiß, dass es an der Zeit ist, ihr Heim nun zu verlassen und die
sich doch nicht zum endgültigen Entschluss durchzuringen vermag.
So ist noch alles in der Schwebe, doch nehmen meine Kräfte schnell ab.
Es ist nach wie vor wichtig, den inneren Abschied zu vollziehen, den
Rückzug meiner Essenz zu erlauben - was meine geliebten Menschen im
Bewusstsein der Richtigkeit bereits für mich tun.
Dieses Taumeln zwischen den Welten, um es bildlich darzustellen, mag an
ein Baumblatt im Herbst erinnern: Das Blatt verliert seine Farbe,
durchläuft eine komplette Veränderung, entlässt , das Leben um
irgendwann dem Herbstwind nicht mehr standhalten zu können. So bitte ich
um weitere Behandlung zur Schmerzlinderung. Das Blatt ist in
Veränderung, stärker denn je. Das Leben zieht sich daraus zurück mit
jedem Schmerz, welcher den Körper durchdringt. Der Ablösungsprozess ist
im Gange. Sollten die Schmerzen zunehmen, dann bitte ich um die
erlösende Hand des Tierarztes - und möchte von ganzem Herzen versichern,
dass es seine Richtigkeit hat und der Wahrheit der Seele entspricht,
nämlich der Wahrheit, dass, wenn die Qualität des körperlichen
Ausdruckes nicht mehr gegeben ist, es für die Tierseele eine große
Erleichterung sein kann, Unterstützung zu erfahren durch die Hand eines
Tierarztes.
Auch will ich ein paar Worte zum Thema „Einschläfern“ an euch richten,
denn diese Frage ist mit so viel Unsicherheit, Schuldgefühlen und
innerem Schmerz verbunden, dass ich hierzu eine Hilfestellung geben
möchte. Es stellt sich immer die Frage nach der Absicht: Soll etwas zum
Wohle des Tierwesens sein, oder handelt es sich um Gleichgültigkeit oder
Bequemlichkeit? So lange das Wohl des Tierwesens an erster Stelle steht
und die Seele nicht genügend Kraft hat, sich selber völlig aus der Form
zu lösen, ist es in der Ordnung der Schöpfung, durch die Hilfe einer
Spritze - wie es hier nun einmal gehandhabt wird - in die feinstoffliche
Ebene zurückgleiten zu können. Denn die Seele ist bereit. Es können
emotionale Bedingungen und eine - nennen wir es einmal Kraftlosigkeit
der Essenz - dazu führen, dass die vollständige Ablösung nicht vollzogen
werden kann. Und so hat es nichts mit töten zu tun, sondern eine Spritze
ermöglicht es der Seele einfach, sich ganz und gar zu lösen aus der
Körperlichkeit - eine an und für sich kleine Sache die nichts mit Schuld
zu tun hat. Sie kann ein wahrer Dienst sein an der Seele, diese Art der
Unterstützung, denn in der Regel ist die Essenz nur noch minimal mit
dem Körper verbunden, durch feine zarte Energiefäden, vergleichbar mit
den Fäden eines Spinnennetzes die trotz Feinheit oft äußerst stark
sind.
Ich bitte um die Zeitspanne von 2 - 3 Wochen. Meine körperlichen Kräfte
werden kontinuierlich abnehmen, und es wird der Zeitpunkt kommen - ich
werde ihn euch spüren lassen - wo der Abschied gänzlich vollzogen werden
möge, mit Hilfe des Tierarztes.
In großer Liebe und Dankbarkeit
"Juppi.“ |
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Wir haben uns
danach nochmals von einer
Tierärztin, die viel Erfahrung mit Katzen hat, beraten lassen, was der
richtige Weg ist.
Nach
nochmaliger Begutachtung der Röntgenbilder vom Kreuzbein, das in seiner
Struktur wie eine Ruine aussieht, empfiehlt die Tierärztin auch das
Einschläfern von Juppi. Die Fragmente des Kreuzbeins drücken auf die
Nervenenden der Wirbelsäule und erzeugen großen Schmerz.
Wir
werden Juppis Seele in ihrem Plan, zu gehen, unterstützen
und lassen die letzten
gemeinsamen Tage mit dem Wesen Juppi ausklingen.
Auszug aus einem Channeling der Naturwesen
....von Ruth Maria am 24. 07.06:
".....die Welt der Naturwesen hat ein magnetischen Energienetz unterhalb
seines Körpers installiert, welches einen Sog zur Erde erzeugt. Das
dient zur Unterstützung der Seele, sich zu lösen".
31.07.2006: Zusammen
mit einer Freundin haben wir einen Energie- und Lichtkreis gebildet und Juppis Seele mit den Energien des Schöpfergottes und seinen physischen
Körper mit den Energien von Mutter Erde verbunden.
Der
Kreis hat sich geschlossen. Der Lebenszyklus ist nach ca. 7 Jahren
beendet. Juppi ist am frühen Abend des
3. Augustes über die Regenbogenbrücke nach Hause gegangen, in das Licht,
in den Ursprung allen Seins.
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Abschlusschanneling Juppis Seele
vom 18.03.2007
.... von Barbara Suter
„Gottes Gruss und Segen
Aus den lichten Welten spreche ich, aus den Welten der Leichtigkeit, der
Liebe und der Klarheit.
Es scheint mir, als läge die letzte Inkarnation weit zurück; die
Erinnerungen an Schmerz und Leid verblassen sehr schnell auf dieser
nicht-materiellen Ebene. Es bleiben und blieben eingeprägt die
Erfahrungen von Liebe, Achtsamkeit, Fürsorge; Qualitäten, welche von
bewussten Menschen gegenüber dem Tierreich gelebt und ausgedrückt
werden. Es sind dies die wahrlich wichtigen und nährenden Dinge, die
eine jede Seele im Laufe von Aeonen zur Blüte bringen, sind dies die
Eindrücke, welche wahres Wachstum erzeugen und letztendlich die
Evolution nähren und stützen.
So rede ich heute von einer Warte aus, die mit meinem damaligen
materiellen Ausdruck nichts mehr gemeinsam hat, obwohl Dankbarkeit und
Liebe nie vergehen, ewig eingewoben sind und bleiben in die Strukturen
meiner Essenz wie auch in die Essenz jedes Göttlichen Aspektes, wie
immer er sich auch darstellen möge.
Es ist nicht einfach, mich auf mein letztes Dasein in einem irdischen
Körper zu beziehen, denn dies erscheint mir heute wie ein Traum. Und
doch ist da die Verbundenheit zu denjenigen Menschen, welche mir während
der vergangenen Inkarnation so fürsorglich und unendlich liebevoll zur
Seite standen, mir ihr Herz vor meine Pfötchen legten so dass ich darauf
meine Spuren hinterlassen konnte, Katzenspuren, welche so viele Menschen
auf dem Planeten Erde entzücken. Katzenspuren, die eingeprägt sind wie
Symbole des ewigen Lebens, wie Worte des Universums, auf dass sich die
Seelen immer der lichten Ebenen zu erinnern vermögen.
Den Zustand, den ich in dieser Zeit- und Raumlosigkeit genieße, ist ein
Zustand der Gnade, des einfach Seins, mit nichts zu vergleichen auf
Erden. Es ist ein Sein ohne Bewegung, und doch ist es Entwicklung,
Vorwärtsstreben. Ein Sein ohne Fragen, und doch ein Sein des Lernens.
Ein Sein der Stille, und doch ein Sein regen Kontaktes, lebendiger
Verbundenheit mit allem, was sich hier - jenseits der Formen und Grenzen
- manifestiert hat und manifestieren wird.
Unzählige Tierwesen befinden sich im Nichtraum und der Nichtzeit,
eingehüllt in und durchdrungen von der Liebe von Lichtwesen, die ihre
Flügel ausgebreitet haben zur Heilung aller Tierseelen, welche der
Heilung bedürfen. Alles Leid fällt hier ab, alles kehrt zurück zur
ursprünglichen Harmonie, die jeder einzelnen Seele von Anbeginn an
innewohnt. Es ist die Harmonie von Allem-Das-Ist, unzerstörbar,
unveränderlich und doch immer wachsend, sich ausdehnend, die Schöpfung
umhüllend, durchdringend und erfüllend. Es ist der Ort, wo wir
Tierseelen zu dem zurückfinden, was wir in Wahrheit sind: unendlich und
unaussprechlich geliebte Aspekte eines Schöpfergottes, der nicht
unterscheidet zwischen wertvollem und unwertem, wichtigem und
unwichtigem Lebensausdruck.
Es ist dies für viele Tierwesen eine ganz wichtige Phase, die immer
wieder zwischen Körperzeiten erfahren werden darf und muss, denn nur mit
diesem Wissen, dieser tiefen Einprägung ist es der Tierwelt möglich, der
Menschheit so zu dienen, wie sie dies tut: in tiefer Liebe und absoluter
Hingabe.
Noch ist für mich die Zeit der Entscheidung, wieder einen irdischen
Körper anzunehmen, nicht gekommen. Kein Was, Wo, Wie ist präsent in
diesem Zustand tiefsten Friedens.
Doch empfängt meine umfassende Liebe, seid umarmt und getröstet von
meinem Urwesen, das sich immer wieder als eines von euch so geliebten
Katzenwesen auf Erden präsentiert.“
Adamaya, 18.03.2007 |
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........es vergeht
kein Tag an dem wir uns nicht an Juppi erinnern.
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.......seit November 2006 haben wir wieder
einen neuen Mitbewohner
"Jimmy" |
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.......und seit
dem 5.Februar 2007 ist
"Lilly"
bei uns, eine
kleine Dame aus Spanien |
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